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Senkrechte Felswände, blumenreiche Wiesen und atemberaubende Ausblicke


Ämtler Wanderer auf dem Solothurner Hausberg


Der Höhenweg mit wunderbaren Aussichten führte im Solothurner Jura vom Untergrenchenberg über die Stallfluh und Hasenmatt bis zum Weissenstein.


Mit der Bahn ging es nach Grenchen und mit dem Bus auf den Unteren Grenchenberg. Nach einer Pause im Bergrestaurant führte der Weg durch den Wald und über blumenreiche Wiesenpfade bis zum Gratweg, mit wunderbarem Ausblick auf die senkrechte Wandflue und weiter hinüber auf den Rücken der Stallfluh. Dort verpflegte man sich aus dem Rucksack und konnte dabei das grossartige Panorama geniessen. Unten schlängelt sich bei Solothurn die Aare durch die Ebene und an klaren Tagen liegt das Alpenpanorama auf Augenhöhe, das sich vom Säntis bis zum Mont Blanc erstreckt.
Nach dem Mittagessen stieg man kurz zum Althüsli ab und durch Buchen- und Tannenwald wieder hinauf bis zur höchsten Solothurnerin auf 1444 Meter. Nun führte der Höhenweg Richtung Osten abwärts nach Egg, wo die Bergstrasse zum Althüsli die Krete durchbricht und dann über die Gitziflue wieder abwärts zum Schilizmätteli. Von hier erreichte man bald Hinterweissenstein und auf dem Planetenweg in einer halben Stunde den Soloturner Hausberg, wo es im Hotel Weissenstein den letzten Halt gab. Nachher schwebte man mit der modernen Gondelbahn hinunter nach Oberdorf und fuhr mit der Bahn über Solothurn wieder nach Hause.



Dölf Gabriel, Wanderleiter


Oberhalb der Wandflue führt ein Gratweg bis auf den Rücken der Stallfluh

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