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Vier-Seen-Wanderung in Grenznähe – von Hirzel nach Richterswil


Moore, Weiher, Seelein und bezaubernde Bäche


Die Vier-Seen-Wanderung in Grenznähe führte durch liebliche Landschaften, vorbei an Mooren, Weihern, Seen und bezaubernden Bächen, von Hirzel bis in den Dorfkern nach Richterswil, mit seinen vielen gut erhaltenen Fachwerkhäusern.


Mit der Bahn ging es über Zürich nach Horgen und mit dem Bus zum hübschen Dorf Hirzel. Die romantische Wanderung führte am südlichen Rand des Zürichsees zum Weiler Sprümüli, wo es im Restaurant Spreuermühle einen Kaffeehalt gab. Dann wanderte man über Bächenmoos, Müsli und Stollen bis zum landwirtschaftlich geprägten Schönenberg. Vorbei an der Bäckerei Suter Tirggel erreichte die Gruppe in wenigen Minuten den idyllischen Teufenbachweiher, wo es an einem gut eingerichteten Picknickplatz mit Feuerstelle das Mittagessen aus dem Rucksack gab.


Auf guten Pfaden zum Hüttnerseeli und Sternenweiher


Jeder Weiher und jedes Seelein hat seine Eigenheit. So reguliert der Teufenbachweiher das Wasser des ältesten noch betriebenen EKZ-Kraftwerkes, das im Jahre 1895 eröffnet wurde. Dann wanderte die Gruppe über den Damm und auf gut ausgebauten Wegen nach Gschwend und Segel bis zum Hüttnerseeli, mit einer herrlichen Aussicht über das obere Seebecken und die Alpen. Bald erreichte man den Itlimoosweiher und Sternenweiher, wo es im Restaurant Sternensee eine Pause gab. Auf dem letzten Abschnitt führte ein schmaler Pfad durch das wilde romantische Mülitobel bis zum denkmalgeschützten Bahnhof in Richterswil, wo es mit der Bahn wieder nach Hause ging. Zur Erinnerung an den goldigen Herbsttag bekamen alle Wanderer ein feines Honiggebäck, das in der Weihnachtszeit besonders beliebt ist.


Dölf Gabriel, Wanderleiter


Liebliche Hügellandschaft mit Sicht auf das hübsche Dorf Hirzel.

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